Anleitung zu französischen Rouletteregeln

Die Französischen Rouletteregeln sind im Grunde die gleichen wie die seiner europäischen und amerikanischen Gegenstücke. Französisches Roulette ist ein Glücksspiel, wo der Spieler auf Zahlen wetten muss, wo er meint, dass die Kugel beim Hlten der Scheibe zum Liegen kommt – genau wie im amerikanischen und europäischen Roulette. Aber Französisches Roulette bietet einige Variationen der Grundregeln des Roulette, die es von anderen klassischen Spielweisen unterscheiden.

Besondere Merkmale des französischen Roulettes

  1. Das Hauptmerkmal französischen Roulettes, das es von anderen Roulettevarianten unterscheidet, ist das Design des Roulettetisches und des Setzfeldes:
    • Erstens ist der Französische Roulettetisch anders als die grün bezogenen amerikanischen und europäischen Spieltische mit rotem Tuch bedeckt und alle Zahlen sind in weißer Farbe gedruckt. Das ist aber nur Sache des Designs, das keinen Effekt af die Regeln hat. Die Spieler können die gleichen Wetten auf Schwarz und Rot abschließen, obwohl sie auf dem Setzfeld in weiß erscheinen.
    • Zweitens ist das Setzfeld im äußeren Bereich beim französischen Roulette anders aufgebaut. Während im europäischen und amerikanischen Roulette die äußeren Bereiche des Setzfeldes auf einer Seite des Tisches liegen, sind sie im französischen auf beiden Seiten platziert.

    Die Französische Roulettescheibe unterscheidet sich eigentlich nicht von der europäischen und hat die selbe Anordnung vn Zahlenfächern in Rot und Schwarz. Sie hat ein einzelnes Nullfach, das die Gewinnchancen im französischen Roulette erhöht.

  2. Ein wichtiges Merkmal des französischen Roulettes ist, dass alle Begriffe auf Französisch verwendet werden. Die Spieler müssen sich mit dem Begriffsfeld des Französischen Roulette und französischen Worten im Spiel vertraut machen:
    • Pair bedeutet Gerade
    • Impair bedeutet Ungerade
    • Manque steht für Niedrig (Zahlen 1 bis 18)
    • Passe steht für Hoch (Zahlen 19 bis 36)
    • Douzaine (Premiere 12, Moyenne 12, Derniere 12) - erstes, zweites, drittes Dutzend
    • Colonne heißt Kolonne
    • Rouge - Noire - Rot-Schwarz
    • Jeton steht für Chip
    • Mise steht für Wette oder Einsatz
    • Tapis meint das Setzfeld
  3. Französisches Roulette ist eine Spielvariante des Roulettes, wo sie sicher sein können, Vorteile aus den La-Partage - und En-Prison-Regeln zu ziehen. Die zwei Begriffe kommen aus dem Französischen. Beide betreffen die Situation, in der Wetten auf eine einfache Chance und ein Ergebis der Drehung vo null zusammentreffen. Die La-Partage-Regel erlaubt dem Spieler, die Hälfte seines Einsatzes zurückzuerhalten, die En-Prison-Regel verschiebt den Einsatz in die nächste Runde, statt ihn zu verlieren.
  4. Französisches Roulette macht sogenannte annoncierte oder Ansagespiele möglich::
    • Voisins du Zero (oder “Nachbarn der Null”)
    • Tiers du Cylindre (oder “Das Drittel der Scheibe”)
    • Orphelins (oder “Die Waisen”)
    • Finales en Plein - Zahlen, die mit einer Ziffer enden (wie 5, 15, 25, 35)
    • Finales a Cheval - Zahlen, die mit einer von zwei bestimmten Ziffern enden (wie 2, 7, 12, 17, 22, 27 etc.)

    Roulette-Ansagespiele scheinen zufällige Zahlenkombination abzudecken, aber tatsächlich basieren sie auf der besonderen Anordnung der Zahlen auf der französischen Roulettescheibe. Sie tragen entschieden zum Gesamtbild des von Französischen Rouletteregeln bestimmten Wettrepertoires bei.

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